Risikoleben
Mit einer Risikolebensversicherung sorgt der Versicherte dafür, dass seine Hinterbliebenen finanziell abgesichert sind, wenn er stirbt. Diesen Schutz gibt es schon für wenig Geld.
Rund 560 Euro gesetzliche Hinterbliebenenrente erhält eine Witwe in Deutschland monatlich im Durchschnitt. Ein Witwer muss sich mit durchschnittlich rund 225 Euro begnügen, Waisen bekommen durchschnittlich sogar nur knapp 166 Euro im Monat. Auch bei knappster Kalkulation gilt für die allermeisten: Wenn der Hauptverdiener stirbt, reicht die Rente nicht, um den Lebensstandard der Hinterbliebenen zu sichern.
Und bei nichtehelichen Lebensgemeinschaften gibt es für den Hinterbliebenen überhaupt nichts aus der gesetzlichen Rentenkasse. Gut zu wissen, dass mit einer Risikolebensversicherung jeder für den schlimmsten aller Fälle vorsorgen kann. Sie zahlt, wenn der Versicherte stirbt.
Die Versicherungssumme kann der Kunde nach seinem Bedarf festlegen. Sie wird nur nach dem Tod des Versicherten ausgezahlt. Stirbt er nicht während der Vertragslaufzeit, behält der Versicherer die eingezahlten Beiträge. Deshalb gibt es den Schutz viel preisgünstiger als eine Kapitallebensversicherung.


